Atelier für Maltherapie, Farbdialog und AstrologieDie psychologische Astrologie kann Ihnen Ihr Stärken-
Schwächenprofil, sowie Ihr Potential an eigenen Begabungen und Talenten
aufzeigen.
Wir erkennen Ihre Herkunft, Ihr soziales Umfeld und Ihr Streben nach
individueller Entwicklung.
Durch Ihr persönliches Geburtshoroskops werden Sie ganzheitlich erfasst.
Sie haben die Wahl, diese Erkenntnisse für Ihren persönlichen Lebensweg zu
Ihren Gunsten einzusetzen und bewusst zu nutzen!
Worauf hat Bruno Huber seine psychologische Astrologie aufgebaut:
Die Wurzeln der Astrologie reichen bis zum 4. Jahrtausend vor Chr. zurück.
In Mesopotamien wurden steinerne Tierkreissymbole gefunden, die aus dieser
Zeit stammen. In China dürfte es bereits im 3. Jahrtausend vor Chr. eine
prognostische Astrologie gegeben haben.
Die Assyrischen und die Babylonischen Priester kultivierten die
Überlieferungen und erforschten die Stellung der Planeten, die Bedeutung der
Finsternisse und stellten Ihre Kunst in den Dienst Ihres Königs.
Keilschrifttafeln aus der Zeit 640 v. Chr. belegen dies. Im 5.Jahrhundert v.
Chr. kam es zur Zwölfteilung des Tierkreises wie wir sie heute kennen.
Früher war Astrologie und Astronomie noch keine getrennte Disziplin, so entstand beispielsweise 300 v. Chr. das Werk "Tetrabiblos" verfasst von dem großen Astrologen und Astronomen "Claudius Ptolemäus". In Griechenland und Italien ( etwa um das 1.Jahrhundert v.Chr) wurde das astrologische System verfeinert und die Deutungsregeln differenziert.
Zu Zeiten des christlichen Roms wurde die Astrologie und die Beschäftigung damit verboten. Erst Karl der Große leitete ein "Come Back" der Astrologie um 800 n. Chr. ein. Im 12. und 13. Jahrhundert n. Chr. wurde das astrologische Denken wieder durch die Araber verbreitet und verfeinert. Ab da gewann die Astrologie wieder verstärkt an Bedeutung. Thomas von Aquino verfasste ein Werk, das sich mit den Wechselwirkungen des Menschen mit dem Kosmos auseinandersetzt. Im 14.Jh.n.Chr. wurde die Astrologie an Universitäten gelehrt. Es wurden Lehrstühle in Oxford, Florenz, Paris... eingerichtet.
Im 16. und 17.
Jahrhundert n. Chr. entdeckte Nikolaus Kopernikus, dass das bisher geltende
Geozentrische Weltbild falsch war und postulierte das heliozentrische
Weltbild. Dies stand in keinem Widerspruch zum astrologischen Denken. Selbst
Johannes Kepler war ein Anhänger der Astrologie. Zu dieser Zeit wurden auch
die Häusersysteme weiterentwickelt.
William Lilly galt und gilt mit
seinem Werk "Christian Astrologie" damals wie auch heute noch als einer der
wichtigsten Vertreter der klassisch traditionellen Astrologie.
Die Astrologie und ihr Weltbild wurde dann von der Aufklärung verdrängt und durch einen Technik und Fortschrittsglauben ersetzt, der sich nicht mehr an einem ganzheitlichen Denken orientiert. Der Mensch lernt sich von der Ganzheit getrennt zu erleben und beginnt sein Heil im Fortschritt zu suchen. 1817 wird der letzte astrologische Lehrstuhl an einer deutschen Universität abgeschafft. Die Astrologie fristete danach ein Dasein in Geheimbünden und Zirkeln.
Im 20.Jahrhundert n.Chr. kommt es zu einer Wiederbelebung des
astrologischen Gedankengutes. Institute werden gegründet und
wissenschaftliche Forschungen beginnen sich mit der Astrologie auseinander
zusetzen.
Gadget Besucherzähler